Babs Thies 2019-09-18

Agent 1307 undercover
Lieber Jürgen, da ist dir mal wieder ein kleiner, aber feiner Roman gelungen. Konnte das Buch schwer aus der Hand legen, spannend, mit viel Humor, dazu noch lehrreich, hast du deinen Aufenthalt im Krankenhaus geschildert. Schade, dass es schon zu Ende ist, wobei ich jedoch froh bin, dass du raus bist aus diesem „Spital „. Danke für mal eine ganz andere Geschichte. Und weiterhin viele gute Ideen, damit wir, deine Fans, genug Lesestoff haben.
Liebe Grüße, z.Z. aus Oregon,
Babsi.

 

Alrun Hölck 2019-07-22

Nachricht: „AGENT 1307 UNDERCOVER“
Mit Vergnügen habe ich heute in einem Zuge dieses unterhaltsame Buch gelesen. Ich finde die Idee ausgezeichnet, die eigenen Erlebnisse eines Krankenhausaufenthaltes mit dieser Agentengeschichte so humorvoll zu verknüpfen. Gleichzeitig ist dieses Buch auch sehr lehrreich, da darin die medizinischen Fachausdrücke  so ausführlich erklärt werden.

 

Angélique Schmid 2019-07-18

„Agent 1307 undercover“
Was soll ich dazu sagen, als leider wahr! Habe selbst schon viel erlebt in solchen Institutionen und kann deinen Ausführungen nur zustimmen. Man fühlt sich leider oftmals nur mehr als Nummer in einer Rechenaufgabe und vermisst die Menschlichkeit in einem sogenannten Sozial- und Krankenhausbetrieb. Auf alle Fälle hervorragend und mit viel Humor (meine Hochachtung, dass du den zu keinem Zeitpunkt verloren hast!) geschrieben, um gewisse Menschen wach zu rütteln. Tolle Illustrationen und ein kleiner Ausflug in die Medizin untermalen dieses Werk. GLG und viel Erfolg bei deinem nächsten Werk!

 

Angelika Rohrhofer 2019-08-12

Lieber Jürgen, dein Roman hat mich nicht nur zum Lachen gebracht, sondern auch gefesselt. Er ist sehr spannend, da man ja leider immer wieder aus der Selbsterfahrung solche oder ähnliche Geschichten erlebt. Der Agent aber verzweifelt nicht, sondern lässt sich jeden Tag auf das „NEUE“ Experiment Krankenhaus ein. Du als Agent nimmst den Leser in die Rolle sehr gut mit. Das besonders Schöne an dieser Geschichte ist, dass der „Agent“ gesund und voller Tatendrang seine Mission gut erfüllt und überstanden hat, und sich nun voller neuer Inspiration auf eine „neue“ Mission begeben kann.

Liebe Grüße, Angelika 

 

Petra Misek 2019-10-02

 

Ich habe gerade dein Buch gelesen.
Und kann sagen ,dass mir deine Schreibweise sehr gefällt.
Eine ernste Sachlage mit der nötigen Portion Humor, ein gewisses Quäntchen an Selbstironie und der gewissen Cleverness...
Ich freu mich schon aufs Nächste 
😉n

 

 

 

 

Angelika Rohrhofer 2019-10-06

Nachricht: ANGERO
Lieber Jürgen,

tja, was soll ich jetzt sagen..
Deine Geschichte von ANGERO, ist ja eine besondere, die mir sehr zu Herzen geht, in jeglicher Hinsicht.
Man lebt mit diesem Jungen mit, der sich auf die Suche nach seinem Meister macht.
Irgendwie sind wir alle auf dem Weg ( DO ), das Ziel aus den Augen zu verlieren ist nicht einfach, ich weiß es auch aus eigener Erfahrung.  Mit Beharrlichkeit, Mut, Ausdauer und Geduld kann es jedoch jeder schaffen sich ein großes Stück seinem eigenen Ziel zu nähern.
Du beschreibst es in dieser schönen Geschichte sehr gut und herzerwärmend.
Dein Buch hat mich sehr berührt, zum Lachen gebracht und das Ende ist genial.
ICH danke DIR für diesen tiefsinnigen, wundervollen Roman
Herzliche Grüße Angelika

 

Babs Thies 2019-11-17

Nachricht: ANGERO

Lieber Jürgen,
soeben habe ich "Angero" aus meinen Händen gelegt, schweren Herzens, denn ich hätte es noch stundenlang gerne weiter gelesen. Es hat mich sehr gefesselt. Eine  wirklich interessante Geschichte, führt einen in eine uns fremde, geheimnisvolle Welt. Eine kluge Welt, in der man gerne auch einmal eine Weile leben würde. Zumindest empfinde ich das so.  Danke für diese tolle Geschichte, und erst den genialen Schluss!  Ein bisschen kann man es ahnen, aber die Überraschung ist dennoch gelungen.

 

 

Bärbel Thies 2017-12-27

Ich habe das Buch „Amélie und der deutsche Major“ gelesen. Und ich möchte sagen, für mich ist es das Beste, was du geschrieben hast, lieber Jürgen. Eine wunderbare, zarte – und auch Gefühle erweckende – Liebesgeschichte. Sie spielt in der Zeit der Résistance. Es sind eigentlich zwei nebeneinander spielende Liebesgeschichten. Einfach genial!!

Ganz sicher werde ich dieses Buch irgendwann noch einmal lesen. Es hat mich so sehr gefesselt, auch weil ich Frankreich und seine Franzosen sehr liebe. Habe ich doch einige Jahre dort gelebt und das „Savoir-vivre“ lieben gelernt. Toller Roman, lieber Jürgen. Liebe Grüße aus Stuttgart und noch einen schönen Weihnachtsabend.

p.s. Ich muss mich korrigieren, da ich noch nicht alle Bücher von dir gelesen habe. Für mich ist es das Beste, was ich bis jetzt von dir gelesen habe, und das sind nicht wenige!

 

Angélique Schmid 2017-12-29

Kann mich dieser Rezension nur anschließen!!!

 

Eine absolut wundervoll geschriebene Liebesgeschichte, die hoffentlich auch eine Fortsetzung finden wird. Weiter so, lieber Jürgen. 

 

Petra Misek 2019-10-08

Es war mir eine Ehre dieses Buch in den quälenden Stunden vor meiner Operation lesen zu dürfen. Diese süße verbotene Liebe zwischen einer Französin und einem deutschen Major im Krieg ...
Dann die wundervolle Begegnung zweier Menschen, deren Glück kaum größer sein könnte, die dennoch so traurig sein kann...

Eine wunderbar fesselnde Liebesgeschichte, geschrieben von einem großartigen Autor.

 

Vielen ,lieben Dank Jürgen😘

 

Bärbel Thies 2016-05-07

So, jetzt habe ich endlich "Cocon der Liebe" gelesen. Auch von diesem Buch bin ich nicht mehr weggekommen, es hat mich gefesselt. Eine sehr interessante Geschichte. Auch mit viel Liebe ausgestattet, das gefiel mir sehr. Ich freue mich, dass ich Dich entdeckt habe. Weiterhin viel Erfolg!

 

Gustav Galm 2016-10-18

„Cocon der Liebe“
Auf der Rückfahrt von Bremen nach Hause im IC gelesen, es war so fesselnd, dass ich es nicht weglegen konnte. Besonders schön empfand ich, dass ein Teil des Romans in Bremen spielte, wo wir gerade waren, so hatte man einen Bezug auf die Örtlichkeiten.

 

Petra Misek 2017-01-26

Hallo lieber Jürgen, spät aber doch…
Ich durfte in den Genuss kommen 2 Bücher von dir zu lesen.
„Cocon der Liebe“ undDie Lichtmöpse“ (Das sogar meine Tochter 7 fesselte). Deine Art zu schreiben hat mich zu tiefst beeindruckt, und ich werde mir auch bestimmt das eine oder andere Buch von dir kaufen. Ich ziehe den Hut vor dir ich hoffe, dass ich in meinem späteren Leben die Zeit auch so sinnvoll nutzen kann wie du.
Schönen Abend noch wünscht dir Petra

 

Doris Brenner 2017-02-27

 

„Cocon der Liebe“
Ein Buch voller Überraschungen! Die Vielfalt menschlicher Gefühle sind einfühlsam, charmant und ideenreich in Szene gesetzt. Ein wunderbar gelungenes Lesevergnügen!

 

Elke Strom 2016-08-23

Lieber Jürgen, wie du selbst sagst, schreibst du literarische Snacks und keine Wälzer. Einen solchen Snack habe ich mir vor ein paar Wochen gegönnt und dein Buch "Sirtaki und Zuckergoschi" gelesen. Ich habe es in die Hand genommen und nicht wieder weggelegt, bevor ich damit durch war. Es ist ein zauberhaftes Werk, bei dem man sowohl schmunzelt als auch nachdenklich in sich geht ... und neugierig weiterliest. Es ist für Pessimisten, Optimisten und Realisten geschrieben, und wir alle dürfen gespannt sein, wer oder was "dort oben" mal irgendwann auf uns wartet. Es wird nicht mein letztes Werk von dir sein! Mach weiter so, ich bleibe dran! Liebe Grüße von Elke

 

Bärbel Thies 2017-02-18

 

„Sirtaki und Zuckergoschi“
Was für wundervolle Ideen, das könnte mir auch gefallen! Habe es sehr genossen dieses Buch zu lesen. Mit Witz und auch zum Nachdenken. Mach weiter so lieber Jürgen, deine Bücher zu lesen macht Spaß.
Ein schönes Wochenende wünsche ich dir und deiner family,
herzliche Grüße aus Schduegert von Babs.

 

Babs Thies 2017-05-18

„Mörderische Toskana“
Oh, oh was für ein Krimi! Schon der Titel hat mich neugierig gemacht. Da ist dir echt ein sensationelles Stück gelungen. Alles drin: Spannung, Humor, Liebe und - Mord! Toll lieber Jürgen, mach weiter so.
Schöne Ostertage und a liebs Grüßle aus'm Schwobaländle !
Babs Thies

 

Angélique Schmid 2017-08-30

 

Habe soeben den Kriminalroman "Mörderische Toskana" verschlungen. Erstklassig geschriebener Krimi mit kleinen Exkursen in die Weinkunde und Kulinarik Italiens gewürzt mit einem kleinen Sprachkurs für
Italienisch! Bravissimo Maestro!!

 

Bärbel Thies 2017-02-09

„Mord im Kloster Rehberg“
Angefangen zu lesen, und nicht mehr aufhören können: "Mord im Kloster Rehberg". Wirklich ganz, ganz Klasse geschrieben, nur leider zu kurz. Könnte gerne nochmal 100 Seiten vertragen. Lieber Jürgen, da ist dir ein richtig guter Krimi aus der Feder. Mein nächstes ist "Sirtaki und Zuckergoschi", freu mich schon drauf. Viele gute Ideen und Erfolg wünsche ich dir!
Liebe Grüße aus dem Schwobaländle,
Bärbel

 

Elke Strohm 2017-02-06

 

Soeben habe ich das für mich zweite Werk von dir, lieber Jürgen, "Mord im Kloster Rehberg" gelesen und vor allem genießen dürfen. So viel Sex & Crime in weniger als 100 Seiten zu packen, ist schon eine Kunst. Und es ist dir einmal mehr gelungen, mich bis zur letzten Sekunde zu fesseln (und das mitnichten, weil einer der Protagonisten meinen Namen in abgewandelter Schreibweise trägt ;-).
Natürlich glaubt man, den Täter in der Mitte des Buches bereits zu kennen, und natürlich wird man eines Besseren belehrt. Man wird spätestens jetzt geschickt auf falsche Fährten geführt, das fulminante Finale hingegen kann selbst ein gezielter Kriminalist nicht ahnen. Es ist gleichermaßen überraschend, prickelnd, natürlich spannend aber auch bedrückend. Was kommt für mich als Nächstes? „Die Tränen Rasputins“! Lasse mich einmal mehr sehr gerne zu einer weiteren literari-schen Snackbar verführen und werde an dieser Stelle dann berichten!
Weiter so, Jürgen! Mit Dank und liebem Gruß, Elke

 

Angélique Schmid 2017-03-06

Habe es endlich geschafft das für mich zweite Buch zu lesen. Was heißt da zu lesen? Ich musste mich nächtens sogar überwinden, vielleicht doch die Augen etwas auszuruhen! Die vier Lebenszeiten haben
mir meinen lieben Freund und Autor wieder etwas nähergebracht und ich durfte einen Einblick in sein turbulentes Leben werfen. Danke dafür lieber Jürgen! Ich freue mich schon auf das nächste Buch!

 

Elke Strohm 2019-09-19

Lieber Jürgen,
ich habe nicht nur das große Glück, dich privat kennen gelernt zu haben, sondern auch in den Genuss gekommen zu sein, deine "4 Lebenszeiten" lesen zu dürfen. Die Heimreise Passau - Hamburg habe ich mir mit diesem zauberhaften Werk ebenso verkürzt wie versüßt. Es ist ohne Zweifel für mich eins deiner gelungensten Werke - sowohl von der "Schreibe" als auch vom Inhalt her. Eben weil es keine Fiktion, sondern Realität ist. Und trotzdem ist dort zeitweise ein gewisser Abstand zu dir, wenn du fast wieder zu einer Romanfigur wirst. Doch dann erinnert man sich dran, dass es ja eine Biographie ist. Du hast deine Kindheit und Jugend sowie Militärphase in Nachkriegsdeutschland ebenso tragikomisch rübergebracht wie deine wilden Jahre in der Flowerpowerzeit und darüber hinaus. Damit hast du einen Nerv bei mir getroffen - ebenso wie mit den Briefen am Buchende (anstatt eines Epiloges), sehr gelungen!
Wer dich (besser) kennen lernen möchte, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Der ein oder andere wird über dein Draufgängertum und dein Verhalten vielleicht staunen .... für mich ist es einfach ein pralles, nicht immer "regelkonformes" Leben ;-), aber wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein!
Deine Elke

 

Angélique Schmid 2017-09-25

"Der Pate unter dem Olivenbaum " - ein köstlicher und humorvoller Krimi mit einem nicht zu erahnenden Ausgang. Wundervoll herzlich geschrieben! Ein Hoch auf den Verfasser und seiner großartigen
Fantasie!

 

Eva Anna Gruber 2018-11-07

 

Lieber Jürgen,
„Commissario Schneiderhahn“ und „Der Pate unter dem Olivenbaum“ sind köstliche Bücher. Viel zu schnell zu Ende gelesen. Der Herr Commissario könnte ruhig noch ein paar Fälle lösen.Der Pate unter dem Olivenbaum“ - ein herrliches Überraschungsbuch.

 

Brigitte Pföhler 2019-02-09

Auf jeden Fall ist es ein sehr schöner Roman. Ich habe ihn gestern Abend angefangen zu lesen, konnte nicht mehr aufhören, bis er zu Ende war. Werde ihn bestimmt weiterempfehlen und auch verschenken.

 

Babs Thies 2019-02-23

 „Noël en France
Die Unbezwingbarkeit der Liebe“
Es war einfach so, einmal angefangen zu lesen, kommt man nicht mehr davon weg. Ja, es ist mir schwer gefallen das Buch aus der Hand zu legen. Zumal es großen Teils in meiner 2. Heimat spielt. Sehr interessant, teilweise aufregend, romantisch und spannend. Kann nur sagen, hat mir sehr gut gefallen lieber Jürgen.

 

Angelika Rohrhofer 2919-0-06

 

Nachricht: DIE UNBEZWINGBARKEIT DER LIEBE

Lieber Jürgen,
Das Buch ist eine wundervolle, einfühlsame Geschichte von Georg, der hartes durchlebte, dabei die Liebe des Lebens fand und diese dann leider wieder loslassen musste. Bei all diesem Schmerz, fand er wieder zu sich und durfte eine NEUE schöne Liebe erleben. Es ist eine warme rührende Geschichte, wo man jedem Menschen wünscht, dass er seine EIGENE große Liebe findet und mit Ihr leben darf.

 

Elke Strohm 2018-04-14

Dieses Buch flog mit mir in der Welt umher, wurde dann in einem Koffer vergessen und irgendwann an einem einzigen Tag verschlungen. Bizarre Vorgehensweise. Die Geschichte ist herrlich. Passend zum Frühling und zum Aufkommen der Gefühle. Ich werde es demnächst mal wieder lesen.

 

Babs Thies 2019-05-21

 

„Die Tränen das Rasputins“
Toller Roman, es passiert viel, man kann nie ahnen wie es weiter geht. Sehr unterhaltsam. Und um auf deine Frage zu antworten: Ja, ich halte ihnen auch die Daumen.
LG, Babsi.

 

Angélique Schmid 2018-04-18

„Der blinde Spiegel“ ein Krimi wie er jeden Tag passieren könnte. Mitreißend und spannend geschrieben wie immer! Werde mich gleich über das nächste Buch hermachen.

GlG lieber Jürgen

 

Babs Thies 2018-05-30

 

"Der blinde Spiegel" wieder mal eine super spannende Geschichte! Toll geschrieben, war leider schon in 2 Tagen ausgelesen. Wo bringst du nur die sagenhaften Ideen her? Freu mich schon auf den nächsten Krimi.
Liebe Grüße aus'm Schwobaländle!
Babsi alias Pepsi

 

Babsi Thies 2018-07-03

Commissario Schneiderhahn „Il Gallo“ war wieder so ein super spannender, feiner Krimi. Viel zu schnell zu Ende gelesen, denn man kann sich die Lösung nicht vorstellen. Auch toll die italienische Lebensart recherchiert. Wieder mal ein kleines Meisterwerk!

 

Eva Anna Gruber 2018-11-07

 

Lieber Jürgen,
„Commissario Schneiderhahn“ und „Der Pate unter dem Olivenbaum“ sind köstliche Bücher. Viel zu schnell zu Ende gelesen. Der Herr Commissario könnte ruhig noch ein paar Fälle lösen.Der Pate unter dem Olivenbaum“ - ein herrliches Überraschungsbuch.

 

Babs Thies 2019-04-23

 

„Runway ins Verderben“
Ein Schicksalsroman ganz nach meinem Geschmack. Spannend, es passiert viel, konnte das Buch schwer aus der Hand legen. Schade, dass es schon wieder zu Ende ist. Danke lieber Jürgen, und liebe Grüße
Babsi

 

Babs Thies 2018-12-08

„Es war so vieles falsch“
Dieser Roman hat mich sehr gefesselt. Schon alleine die Art und Weise, wie es geschrieben ist, das ist sehr besonders und speziell. Könnte mehr solche Romane lesen. Hat mir sehr gut gefallen. Wieder mal hoch zufrieden lieber Jürgen

 

Babs Thies 2018-11-06

 

„Der Dreieck-Schlitzer“
Spannend, tolle Geschichte, gute Figuren, hat Spaß gemacht zu lesen - wie jedes Mal.
Hab's wieder mal verschlungen. Weiter so lieber Jürgen, und liebe Grüße aus'm Schwobaländle.

 

Angélique Schmid 2018-04-18

 

„Diesmal ist es für immer“ - ein typisch männlicher Dialog zwischen zwei Freunden mit einem lustigen und unverhofften Ausgang. Sehr unterhaltsam! Danke lieber Jürgen

 

Angélique Schmid 2018-02-24

 

Habe soeben das Buch „Karussell des Lebens“ zu Ende gelesen. Eine sehr pikante Liebesgeschichte die klar macht, dass der Verstand keine Macht über das Herz hat. Wieder einmal toll geschrieben mit
kleinen Episoden die einen Reiseführer ersetzen könnten.

 

Babs Thies 2018-03-14

 

"Adoptierte Herzen" ein wunderschöner, romantische Roman, dabei kein bisschen kitschig. Man konnte sich darin verlieren und träumen. Ich habe es genossen und viele schöne Stunden dadurch erlebt. Leider immer viel zu schnell zu Ende gelesen...
Danke dir dafür lieber Jürgen.

 

Babs Thies 2017-08-15

 

„Sex gesucht - Liebe gefunden“
Das war mal was ganz anderes. Pikant und romantisch, und dabei auch spannend. Hat mir gut gefallen.
Ich habe mir den Schluss nach einigen Seiten auch so gewünscht.

 

Gabriele Denk 2017-04-11

 

Lieber Jürgen, ich habe mit Freuden dein Buch - Napoleon ist an allem schuld - gelesen.
Es ist spannend wie du die Geschichten von Napoleon bis ins heutige Zeitalter erzählst.
Es ist wohl auch sicher kein Zufall, dass die wahre große Liebe Elisabeth heißt, oder?
Liebe Grüße,
Gabi

 

Bärbel Thies 2016-03-10

„Erlebtes und Erdachtes“
Ich wollte eigentlich 2 - 3 Kurzgeschichten lesen, bin dann aber nicht mehr vom Buch weggekommen. Schöne Geschichten, sehr gefühlvoll und auch mit Wortwitz, es ist eine Wonne zu lesen. Ich freue mich, dass ich ganz zufällig auf Jürgen Ockenfels gestoßen bin, und ich freu mich auf die nächsten Bücher von ihm, die schon bei mir bereit liegen.
Viel Erfolg weiterhin lieber Jürgen Ockenfels!

 

Angélique Schmid 2017-10-02

 

Habe nun endlich (zwischenzeitlich habe ich zwei Krimis verschlungen) die beiden E-Books „Erlebtes und Erdachtes“ fertiggelesen und bin begeistert wie immer. Von tief emotional über nachdenklich, von lustig über informativ ist für jeden Geschmack ein Schmankerl dabei. Freu mich schon auf das nächste Werk!

 

Ursula B. Kannegießer 2016-02-18

 

Soeben habe ich die letzte Seite des neuesten Werkes "Der Ritter der Schwafelrunde" mit großem Vergnügen gelesen. Autor Jürgen Ockenfels, Alias Juergen von Rehberg beschreibt darin auf achtundachtzig Seiten in einer sehr vergnüglichen Art, wie ein Mensch sich an einem Ort, den er immer wieder aufsucht, zuhause fühlen kann, um dann feststellen zu müssen, dass eine Stammtischrunde seiner Lebensplanung doch nicht entspricht. Seine Stammtischbrüder, sind beinahe seine Familie, die sein Leben einige Jahre unweigerlich mitbestimmen. Der Autor zeigt seinen Lesern, manchmal auf drastische Weise, wie amüsant, aber auch lächerlich und zugleich traurig sich das eigene Leben hinziehen kann, wenn man noch nicht zu sich selbst gefunden hat. Ohne Mühe schafft es der Autor, sich der Vielfältigkeit des Lebens beim Schreiben zu bedienen. Glückwunsch!
Juergen von Rehbergs Buch "Erlebtes und Erdachtes" habe ich ebenfalls erworben und freue mich auf die sechsundzwanzig Kurzgeschichten.

 

Lilly Steiner 2019-04-15

Hab schon geschmökert und bin echt begeistert.

 

Danke für das schöne Büchlein und liebe Abendgrüße an dich und deine bezaubernde „Liebste“

 

Petra Misek 2017-01-26

 

Hallo lieber Jürgen spät aber doch....
Ich durfte in den Genuss kommen 2 Bücher von dir zu lesen.
„Cocon der Liebe“ undDie Lichtmöpse“ (Das sogar meine Tochter 7 fesselte)
Deine Art zu schreiben hat mich zu tiefst beeindruckt , und ich werde mir auch bestimmt das eine oder andere Buch von dir kaufen. Ich ziehe den Hut vor dir ich hoffe, dass ich in meinem späteren Leben die Zeit auch so sinnvoll nutzen kann wie du.
Schönen Abend noch wünscht dir Petra

 

 

Marianne Langmayr 2017-07-04

 

Hallo, ich hab die Bücher angefangen zu lesen und konnte nicht mehr aufhören. Sie sind so leicht und witzig geschrieben, aber doch auch zum Nachdenken und mit einem tieferen Sinn. Ich werde mir bald
wieder ein paar Büchlein holen. Gottseidank gibt es noch einige, die ich noch nicht kenne. Danke dafür! Mit freundlichen Grüßen,
Marianne Langmayr

 

 

 

Anmerkung des Autors:
Marianne ist eine meiner treuesten Leserinnen aus Österreich und Deutschland. Es gibt auch Leser/Innen in Großbritannien und den USA; aber ich weiß leider nicht, wo sich diese befinden... 

 

Vielen Dank an alle, die sich für meine Bücher interessieren, und vielen Dank für jedes Feedback, das mich erreicht.

 

Diese beiden Bücher wurden über 600 Mal verkauft und werden von meinem Verlag als "Bestseller" geführt.

 

 

 

Gustav Galm 2017-02-01

„Mein Neckar – Elz“
Eine Zeitreise in die fünfziger Jahre. Beim Lesen kommt mir vieles vor, als sei es gestern gewesen.
Erinnerungen werden wach. Gelungenes Büchlein.

 

Doris Brenner 2017-02-27

„Mein Neckar-Elz“
Eine gelungene Reise in die Erinnerung früherer Zeiten in Neckarelz. Über berührende Begegnungen der unbeschwerten Kindheit, da kommen Heimatgefühle auf! „Ein Buch für echte Neckarelzer“

 

Gerhard Hörtling 2017-07-11

Nachricht: Guten Tag,
wir können uns nicht aber Herr Pfisterer vom Heimatverein Neckarelz hat mir Ihre Biografie über Neckarelz zukommen lassen. Sehr schöne Wiedergabe von Neckarelz, hat mich sehr gefreut. Meine Frau ist eine geborene Frey, mein Nachbar ist Karl Hahn, Ihr früherer Nachbar zwei Häuser weiter, soweit mir bekannt waren Ihr beide vor Ort wo der Panzer in die Elz stürzte. Ich selbst bin Heimatsammler von Neckarelz und wohne seit 1972 in Neckarelz, und bin Sammler, vor allem in alten Post-karten, in meinem Besitz sind derzeit von Neckarelz und Diedesheim ca. über 600 Postkarten. Würde mich über einen Kontakt freuen.
Grüße aus Neckarelz,
Gerhard Hörtling

 

Wolfgang Schupp 2017-07-21

Nachricht: Hallo, toll “Mein Neckar-Elz“. Als Unterdörfler erkennt man alles wieder. Weiterhin viel Erfolg!

 

Willi Merz 2017-07-24

 

Nachricht: Guten Tag Herr von Rehberg,
ich habe vor einigen Tagen von unserem Sohn Ihr Büchlein "Mein Neckar-Elz" geschenkt bekommen. Es erinnert mich sehr an meine Kindheit, die ich 9 Jahre in unmittelbarer Nähe Ihres Elternhauses verbrachte. Ich bin im "Schafhaus" geboren und 1961 mit meinen Eltern in ein Eigenheim in die Obere Messenklinge gezogen. Dort wohnte auch Ihr ehemaliger Musiklehrer Kromat gegenüber dem Wohnhaus meiner Eltern. Seine Tochter Sigrid wohnt heute noch dort. Ich kann mich noch gut an Sie erinnern. Ich mein sogar an Ihre Aktentasche, die Sie immer bei sich trugen. Auch ich habe Bankkaufmann gelernt und diesen Beruf 44 Jahre ausgeübt. Ich habe es vielleicht übersehen, aber die beiden Bankfilialen in der Heidelberger Str. haben Sie in Ihrem sehr tollen Büchlein nicht erwähnt. Im Hause Bischof war die Bezirkssparkasse und im Gebäude neben der Bäckerei Salen die Volksbank untergebracht. Sie können sicher sein, dass ich Ihr "Mein Neckar-Elz" in meinem Bekanntenkreis weiterempfehlen werde.
Herzliche Grüße aus Diedesheim .
Willi Merz

 

Petra Spohrer 2017-07-28

Nachricht: Sehr geehrter Herr von Rehberg,
Mein Mann ,der ein Enkel von Hugo Spohrer ist , hat heute ihr Büchlein " Mein Necker - Elz " mit nach Hause gebracht. Da ich Zeit hatte , nahm ich es gleich zur Hand und las es durch. Ich muss ihnen einfach ein großes Lob schicken, denn ich habe mich köstlich amüsiert, wie sie ihre Jugend, die sie im Heimatort meines Mannes Uwe  verbracht haben, schildern. Manche Örtlichkeiten kennen wir auch noch. Und ich wollte sie fragen , ob es noch weitere Bücher von ihnen gibt ?
Liebe Grüße aus Mosbach,
Petra und Uwe Spohrer

 

Heike Reißfelder 2017-08-07

Nachricht: Sehr geehrter Herr von Rehberg,
Ihr Buch Mein Neckar-Elz, das mein Bruder Volker zum Geburtstag bekommen hat, habe ich mir heute auch gekauft. Auf Ihrer Seite habe ich Ihr Geburtsdatum gelesen, Sie müssten mit meinem Bruder Heinrich in die Schule gegangen sein?! Ja die Familie Hörtdörfer ist schon groß und ich glaube, auch einigermaßen bekannt.
Danke für dieses schöne Büchlein. Ihr Bild von der Fasenacht würde mich sehr interessieren. Ist es möglich, dass mein Vater dabei ist? Vielleicht ist es Ihnen ja möglich, es mir zu schicken.
Mit freundlichen Grüßen,
Heike Reißfelder geb. Hörtdörfer

 

Barby Mueller 2017-08-18

Neubürger von Neckar -Elz hat Spaß gemacht durch die neue Heimat zu laufen. Danke!

 

Thilo Gnielka 2017-08-21

Habe gerade „Mein Neckar-Elz“ gelesen. Habe da auch Handball gespielt und mein Onkel war "Röth am Markt". Sehr kurzweilige und treffende Beschreibung von Neckarelz. Die Namen kennt man auch heute noch
mehr als 2 Generationen später... Vielen Dank dafür. Thilo Gnielka

 

Reinhard Johé 2017-11-17

Nachricht: Habe deine beiden Büchlein gelesen toll, aber ich muss sagen, wir waren früher nicht anders nur weiß ich heute nicht mehr alles was wir so angestellt haben.  So einiges ist mir beim lesen deiner Jugendsünde auch wieder eingefallen. Ich wollte dir dies schon länger mal mitteilen, aber aus den Augen aus dem Sinn. Heute habe ich durch Zufall  deine 2 Büchlein in die Hand bekommen  dann ist mir  wieder eingefallen, dass ich dir dies mitteilen wollte. Grüße von Elke und mir auch an Elisabeth.

Bis bald Reinhard

 

(Ein lieber Freund, der leider inzwischen verstorben ist)

 

Erika Drescher 2017-11-19

Hallo Jürgen,
hier schreibt Ihnen eine gegeisterte Leserin von Neckar-Elz 1&2. Ich bin Jahrgang 1945 und das Lesen versetzt mich in meine Kindheit zurück. Ich selbst bin mit meinen Gedanken sehr oft in der Vergangenheit
und überlege, wo diese Geschäfte überall waren. Wir hatten sehr viele davon, heute gibt es überhaupt nichts mehr an Läden. Wenn man kein Auto fährt ist man aufgeschmissen. Es hat sich alles verändert. Aber das wissen Sie ja alles von Gustel. Ihr Spaziergang im 1.Buch endete im Oberdorf bei der Alpenrose. Da wohnte ich von 1947 bis 1960. Es war eine lehrreiche Zeit, bei den vielen Mietern die da wohnten. Friseur Haas "mit Fliege" hatte sein Geschäft da drin und auch seine Wohnung. Mein Name war Bangerter. Das wird Ihnen bestimmt nichts sagen. Ich werde mit noch mehr Bücher zulegen von Ihnen. Gustel hat mir schon Tipps gegeben. Wir wohnen nicht weit voneinander. Für heute sende ich herzliche Grüße vom Neckartal,

Erika Drescher

 

Bernd Polmann 2017-11-29

Hallo Jürgen, bei Deinem Buch Mein Neckar-Elz werden alte Erinnerungen wach. Röth am Markt, Elektro-Müller, Luffer etc. Hat mir gut gefallen. LG aus (jetzt) Schönau bei Heidelberg (früher Neckarelz,
Ruhestatt).

 

Margarete Heiß 2017-12-11

 

Mit viel Freude habe ich Ihr Büchlein " Mein Neckar Elz " gelesen. Es wurde meinem Mann Peter Heiß vom Heimatverein Neckarelz zum 80. Geburtstag überreicht. Erinnert hat es mich an meine eigene Kindheit in Diedesheim, wo ich in relativer Freiheit und Selbständigkeit am Neckar entlang streifte. Unser weitgehendst naturbelassener " Hafenweg " und genügend Nachbarskinder reichten für glückliche Kinderspiele. Der Strenge und Enge bei Schwester Else habe ich mich verweigert.
Jetzt habe ich " Mein Neckar-Elz II " bestellt.

 

Walter Wendel 2017-12-10

Sehr geehrter Herr von Rehberg,

meine Schwester, wohnt in Hochhausen am Neckar, hat mich auf Ihr Buch "Neckar-Elz" aufmerksam gemacht. Ich habe es mir dann gekauft und regelrecht in mich "reingefressen" (Teil 1 und zwischenzeitlich auch Teil 2). Große Klasse! Meine beiden Geschwister und ich wurden auch in Neckarelz geboren, und wir sind dort aufgewachsen (im Oberdorf). Heute wohnt dort keiner mehr von uns. Meine Schwester ist Jahrgang 1951 - mein Bruder und ich Jahrgang 1957. Seit 34 Jahren wohne ich jetzt im Main-Tauber-Kreis; meine Frau stammt von hier. Ihre Bücher haben mich zurückversetzt in eine Zeit "freilaufender Kinder".  Sie haben Bankkauf-mann gelernt? Bei den "Roten" oder den "Blauen"? Ich habe auch Banker gelernt bei den Roten (damals noch Bezirkssparkasse Mosbach), heute bin ich bei den Blauen. Die ganzen Eindrücke zu wiederholen wäre jetzt zu viel - meine erste Armbanduhr habe ich 1967 zur Kommunion bei Herrn Luffer erhalten; Ihre Erinnerung an Gustav Braun (Puffpaff), Herrn Lichdi, Herrn Prudlo, Harald Hasenfratz ging mit mir in die Schule. Übrigens: Das Sommerfest des MGV Neckarperle gibt es noch heute. Auch bin ich noch heute Fan der Spvgg. Neckarelz.

Sie schreiben in Teil 2 am Schluss:

"Meine Kindheit und Jugend waren erfüllt von schönen Dingen und Ereignissen, und ich hatte das große Glück von zwei wunderbaren Frauen (hier stehen bei mir natürlich meine Eltern) erzogen worden zu sein, die mir die wichtigen Wertigkeiten des Lebens mit auf meinen Weg gegeben haben". Das kann ich nur uneingeschränkt bestätigen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen zweiten Advent, eine schöne Weihnachtszeit und grüßen Sie die alte Heimat, wenn Sie wieder mal dort vorbeischauen.

Viele liebe Grüße

 

Walter Wendel, Bad Mergentheim

 

Gisela Schwede 2017-12-25

„Mein Neckar-Elz”

Nachricht: Hallo Herr  von Rehberg
ein alter Freund hat mir zu Weihnachten ihr Buch mein Neckarelz geschenkt, ,da ich aus Neckarelz stamme aber seit vielen Jahren in Ostfriesland lebe .Ich habe das Buch auf einmal ganz gelesen ,und bin in Erinnerungen alle Stationen abgelaufen die sie benannten ich bin 55 als Gisela Rehn geboren und lebte im Hause meiner Großeltern in der Nähe der Kohlenhandlung Fütterer. Meine Oma war eine geb. Hörtdörfer und ihr Elternhaus stand zwischen dem alten Rathaus und der Metzgerei Sauer. Viele von den benannten Personen oder ihre Nachkommen sind mir  vertraut und rufen viele Erinnerungen wach. Herr Kromat war mein Klassenlehrer, um den Kindergarten habe ich nach kurzer Stippvisite einen großen Bogen gemacht. Zu meiner Zeit herrschte da Schwester Hilde. Das schwingen mit der Milchkanne konnte auch mal schief gehen, aber es war toll, wie das Einkaufen bei Salems Endlichs Brot holen, Mohrenköpfe auf dem Schulweg bei Münchs, wenn wir durch die Entengasse kamen, der Herr Hertzig und seine Frau waren unsere Nachbarn. Bei Elektro Müller wurde die Waschmaschine usw. gekauft. Den Schmied Emmert durfte ich mit Opa besuchen, wenn seine Fässer mal neue Ringe brauchten. Bei Luffer wurden Schmuck und Silberbesteck erworben die Elz war streng verboten und trotzdem bin ich unterhalb der Schule ins Eis eingebrochen. Sie sehen also, ihr Buch hat so viele Erinnerungen wach gerufen, ich könnte noch Stunden mit ihnen durch unser Neckarelz laufen und in Erinnerungen schwelgen. Nun will ich Sie aber nicht länger belästigen, sondern will Ihnen für das schöne Buch danken und ihnen alles Gute wünschen.
L.G. Gisela Schwede

 

Steffen Meier 2018-01-21

Dieses tolle Buch hat nicht nur die Vergangenheit wieder "lebendig" gemacht, sondern mir ein "Wiedersehen" mit meiner Familie ermöglicht! Lieber Jürgen - hab herzlichen und lieben Dank dafür!
Steffen Meier früher Keltenweg 8, heute Berlin

 

Winfried Arnold 2018-03-29

Durch den Artikel in der RNZ Jan. 2018 (Online) bin ich als ehemaliger Diedeser (heute in Oberschwaben, Nähe Ravensburg zu Hause) auf Ihre wunderbaren Bücher "Mein Neckarelz" gestoßen. Bei meinem letzten Besuch in der alten Heimat habe ich beide "Büchle" gekauft. 1965-1968 war ich in der Kaufm. Ausbildung bei Walter u. Müller (Farbmühle). In dieser Zeit habe ich Neckarelz hautnah und intensiv kennen gelernt. Ihre Bücher über Neckarelz waren für mich ein großer Genuss beim Lesen. Alle Familiennamen Röth am Markt, Luffer, uva. andere sind an meinem geistigen Auge vorbeigezogen. Ein fast freundschaftliches Verhältnis hatte ich zum Fotographen Prudlo. Bei ihm habe ich meine erste Kamera gekauft und viele Gespräche mit ihm geführt. Übrigens mein Großvater war Bürgermeister in Diedese. Na, vielleicht kommt noch ein Neckarelz III?
Viele Grüße aus Oberschwaben nach Krems

 

Gerlinde Ingenfeld 2018-07-06

Lieber Jürgen!

Obwohl wir uns nicht persönlich kennen, darf ich Dich wohl so nennen, ich gehe mal davon aus. Meine liebe Schulfreundin, Hildegard Friedmann hat mir diese herrlichen Büchlein „Mein Neckar-Elz“ und „Mein Neckar-Elz II“ geschickt und mir eine riesige Freude, sowie einen vergnügten Sonntag bereitet, mit Deiner herzerfrischenden Lektüre. Als ich das Foto von Deinem Geburtshaus sah, wusst ich, ich weiß nicht warum, sofort wo das Haus steht.  In der Blumenstraße 12 bin ich 1946 geboren, durch meine Heirat lebe ich seit über 50 Jahren am Niederrhein in der schönen und einmaligen Römerstadt Xanten. Etwa 1 –2-mal im Jahr komme ich zu Besuch nach Neckarelz. Gerne schlendere ich, oft alleine, durch die Straßen und Gassen. Somit hat es mir sehr viel Freude gemacht, in Gedanken mit Dir durch diese zu ziehen! Vielen Dank für diese beiden Büchle. Habe schon welche an meine Geschwister Schilling verschenkt. Viel Freude beim Schreiben für Dich, alles Gute.

Es grüßt Dich herzlich,

Gerlinde Ingenfeld

 

Steffen Meier 2018-12-16

Lieber Jürgen, nun ist es fast ein Jahr her, wo Du mich mit Deinen tollen Büchern über Neckarelz tief und persönlich erreicht hast. Es hat mir sehr, sehr gut getan mich noch einmal mit jemanden „Über die alten Zeiten“ und die Menschen, die sie prägten, auszutauschen. Das hat in mir eine riesige, kaum beschreibbare Lücke geschlossen. Dafür kann ich Dir nicht genug danken. Ich wünsche Dir und Deiner Familie ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr.

Liebe Grüße aus Potsdam    

 

Werner Honke 2019-03-24

 

Hallo Jürgen, gestern war ich in Mosbach und hab mir „Mein Neckar-Elz II“ gekauft und abends verschlungen. Als Neckarelzer, Jahrgang 1949 und Beschäftigter bei der Post kenne ich alle Personen beim Namen und teilweise die negativen Aussagen damals über manche Genannten. Umso mehr hat mich bewegt, in welcher Art und Weise du für die Betroffenen geschrieben hast, nie ein böses Wort und Empathie für sie gezeigt, dafür bedanke ich mich bei dir. Herzliche Grüße, Werner Honke

 

Wilfried Arnold 2018-03-29

 

Durch den Artikel in der RNZ Jan. 2018 (Online) bin ich als ehemaliger Diedeser (heute in Oberschwaben, Nähe Ravensburg zu Hause) auf Ihre wunderbaren Bücher "Mein Neckarelz" gestoßen. Bei meinem letzten Besuch in der alten Heimat habe ich beide "Büchle" gekauft. 1965-1968 war ich in der Kaufm. Ausbildung bei Walter u. Müller (Farbmühle). In dieser Zeit habe ich Neckarelz hautnah und intensiv kennen gelernt. Ihre Bücher über Neckarelz waren für mich ein großer Genuss beim Lesen. Alle Familiennamen Röth am Markt, Luffer, und viele andere sind an meinem geistigen Auge vorbeigezogen. Ein fast freundschaftliches Verhältnis hatte ich zum Fotographen Prudlo. Bei ihm habe ich meine erste Kamera gekauft und viele Gespräche mit ihm geführt. Übrigens mein Großvater war Bürgermeister in Diedese. Na, vielleicht kommt noch ein Neckarelz III?
Viele Grüße aus Oberschwaben nach Krems